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WÖRTERBUCH-PROJECT
3.11 CBT INTERPRETER
FÜR WINDOWS-PC (Win 95 - VISTA/32Bit)
16-Bit-Unterstüzung muss aktiviert sein (Standard)
Version 3.11iv / Freeware
Copyright
Wörterbuch-Project CBT (WBP):
© 2007
Dr. Thomas Schrader, 14532 Stahnsdorf, Beethovenstr.44,
info@kemet-time-code.de
Hergestellt mit:
ToolBook II © 1990 - 96 Asymetrix Corporation
Beinlich-Wortliste:
© 1993 - 94 Prof. Dr. Horst Beinlich
Institut fuer Aegyptologie der Universitaet Wuerzburg
Hieroglyphen-Bibliothek (Lib-Basic; engl/deu, 700 Einträge):
Dr. Stefan Bergdoll, Annweiler
Hieroglyphen-Bibliothek (Lib-Extend, engl, 11850 Einträge):
Hauptquelle: Mark Vygus, Hierowords (c) Luca Brigatti
http://home.comcast.net/~thot/computerized_hieroglyphics_flash.htm
Schriftarten: Glyphbasic1-4, Transliteration CCER, Utrecht
Fotos/Grafik: J. Bordsworth egyptarchive.co.uk, Th. Schrader
Online-Translation:
http://www.dict.cc / Paul C. Hemetsberger
Inhalt
1. Systemvoraussetzungen
2. Freeware-Bedingungen/
Haftungsausschluß
3. History / Autorenhinweise
4. Hinweise zum Gebrauch von
ToolBook-Programmen unter Win2000/XP
5. WBP-Display/-Beispiele und Tipps

1. Systemvoraussetzungen / Installation / Start
Betriebssystem: Win9x / ME / NT / 2000 / XP / VISTA32Bit
Bildschirmauflösung: min 800 x 600 Pixel
Installierte
Schriftarten: Glyphbasic1-4, Transliteration CCER, Utrecht
DOWNLOAD....
2. Freeware-Bedingungen/ Haftungsausschluß
WBP ist ein Freeware-Programm und damit kostenlose Software, die
beliebig kopiert und an Dritte weitergegeben werden darf, ohne daß dadurch
Urheberrechte verletzt werden. Voraussetzung: Dies geschieht kostenlos und
es werden jeweils alle zum Programm gehörenden Dateien weitergegeben.
Gewährleistungsbeschränkung
Die WBP-Software und ihre Dokumentation wird wie sie ist zur
Verfügung gestellt. Da Fehlfunktionen auch bei ausführlich getesteter
Software durch die Vielzahl an verschiedenen Rechnerkonfigurationen niemals
ausgeschlossen werden können, übernimmt der Autor keinerlei Haftung für
jedwede Folgeschäden, die sich durch direkten oder indirekten Einsatz der
Software oder der Dokumentation ergeben. Uneingeschränkt ausgeschlossen ist
vor allem die Haftung für Schäden aus entgangenem Gewinn,
Betriebsunterbrechung, Verlust von Informationen und Daten und Schäden an
anderer Software, auch wenn diese dem Autor bekannt sein sollten.
Ausschließlich der Benutzer haftet für Folgen der Benutzung dieser Software.

Weitergabe
Das Programm darf zusammen mit allen zugehörigen Dateien und in
unverändertem Zustand weitergeben werden. Veröffentlichungen online oder
offline, so auch auf CD-ROM, innerhalb von Sharewaresammlungen und
Zeitschriften sowie als Bookware oder innerhalb anderer Software-Programme
sind nur mit Zustimmung des Autors zulässig.
Manipulation, Dekompilierung und Disassemblierung der Software und
mitgelieferten Dateien werden nach § 263a StGB mit Freiheitsstrafe von bis
zu 5 Jahren oder Geldstrafe geahndet, vom Autor zur Anzeige gebracht und
Schadensersatz geltend gemacht.
Sonstiges
Bei Verstoß gegen diese Bedingungen ist der Autor berechtigt, dem Anwender
die Nutzungslizenz zu entziehen.
Alle verwendeten Produktnamen und eingetragenen Warenzeichen werden hiermit
als Eigentum ihrer Inhaber anerkannt, unabhängig davon, ob sie als solche
gekennzeichnet sind oder nicht.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

3. History/Autorenhinweise:
Auszug aus: Aegyptische Wortliste (GM 140, 1994, S. ...)
"Habent sua fata libelli ...". Auch die hier angekuendigte Wortliste hat
ihre Geschichte. Urspruenglich war nur beabsichtigt, fuer den Privatgebrauch
den aegyptischen Grundwortschatz auf EDV-Basis verfuegbar zu haben. Die
Vorteile dabei werden jedem einleuchten, der mit EDV arbeitet: Man kann etwa
Woerter nach verschiedenen Gesichtspunkten sortieren, nach bestimmten
Wortstrukturen suchen; man hat eine Hilfe bei der Ergaenzung zerstoerter
Textstellen und bei der Lesung unklarer Zeichen im Wortzusammenhang. Eine
solche Wortliste kann auch als Basis fuer einen Thesaurus dienen u.a.m.
(vgl. Seidlmayer, in: GM 128, 1992, S. 28).
Nachdem einmal auf der Grundlage des Woerterbuches der aegyptischen Sprache
Bd. 7 eine solche Wortliste erstellt und zur Probe ausgedruckt war, zeigte
sich, dass man die Liste auch sehr schoen als Taschenwoerterbuch bei
Museumsbesuchen und Aegyptenaufenthalten als Gedaechtnisstuetze mit sich
tragen konnte. Dass daraus die Ueberlegung einer weiteren Verbreitung einer
solchen Wortliste in Form eines kleinen Taschenwoerterbuches entstand,
duerfte naheliegen.

In diesem Stadium war daran gedacht, das "Taschen-Wb" aehnlich der
Stichwortliste des LAe (LAe VII, S. 741-828) mehrsprachig anzulegen. Einige
Kollegen, denen an dieser Stelle herzlich
gedankt sei, hatten sich auch schon dazu bereit erklaert, die deutschen
Bedeutungsangaben in das Englische, Franzoesische und Italienische zu
uebertragen. Weiter war daran gedacht, auch das Arabische zu
beruecksichtigen. Darueberhinaus sollte dem Buch eine Diskette mit der Datei
beigefuegt sein.
Diese Idee eines solchen polyglotten Taschen-Woerterbuches wurde dem
Akademie-Verlag vorgestellt, der an der Verwirklichung zunaechst auch
interessiert war, dann aber nach Ueberpruefung der wirtschaftlichen Seite
wieder davon Abstand nahm. Als sich zeigte, dass eine gedruckte Realisierung
zu einem erschwinglichen Preis nicht moeglich war, blieb nur die
Moeglichkeit der Publikation auf EDV-Basis.
Inzwischen war die urspruengliche Wortliste um etwa 15% erweitert worden:
Hinzugekommen waren Woerter, die im alten Woerterbuch der aegyptischen
Sprache nicht aufgenommen waren, aber in Listen wie Meeks: Annee
lexicographique, RdE 29 und 30 und Cerny: Coptic
Etymological Dictionary als Nachtraege zum Wb gekennzeichnet waren. Ohne
Vollstaendigkeit anzustreben, sind gelegentlich weitere lexikographisch
relevante Publikationen beruecksichtigt worden.

Die oben genannten Gruende haben uns, nachdem eine gedruckte,
EDV-unterstuetzte Fassung nicht mehr realisierbar war, dazu bewogen, die
aegyptische Wortliste in ihrer gegenwaertigen Form interessierten Kollegen
unentgeltlich zur Verfuegung zu stellen und zugleich einen Austausch von
derartigen Hilfsmitteln anzuregen, wie sie durch EDV moeglich sind.
Unsere Datei ist so gegliedert, dass in einer Zeile jeweils das aegyptische
Wort in Umschrift, die Bedeutungsangabe und der Verweis auf das Woerterbuch
bzw. die genannten Listen zu finden sind.
Die Woerter sind nach dem aegyptologischen Umschriftalphabet geordnet, wobei
z und s bei der Anordnung wie in Faulkner: Concise Dictionary nicht
unterschieden werden. Bei der Kom-
binierung der Daten, die auf das Woerterbuch zurueckgehen, und derer, die
aus den Nachtragslisten stammen, mussten gewisse Inkonsequenzen in Kauf
genommen werden. So stehen anstelle von j und jj auch i und y. Die
Transkription verwendet bei den Nachtraegen statt z stets s. Natuerlich
besteht in der Datei die Moeglichkeit zur individuellen Anpassung. Unser
Angebot kann sich selbstverstaendlich nur auf die reinen Daten der Wortliste
beziehen. Textverarbeitungsprogramme dazu koennen und wollen wir nicht
anbieten. Jeder einzelne muss wissen, ob und wie er die Wortliste
(ASCII-Datei von ca. 0,8 MB) verarbeiten kann. In
Wuerzburg benutzen wir dazu das "Tuebinger System von
Textverarbeitungs-Programmen (TUSTEP)" des Zentrums fuer Datenverarbeitung
der Universitaet Tuebingen.

Wir koennten uns vorstellen, dass Aegyptologen anderer Muttersprachen die
vorgelegte Liste als Grundlage fuer ein eigenes Woerterbuch verwenden
koennen. Soweit uns Rechte an den
wie beschrieben gesammelten Daten zustehen, ueberlassen wir sie Fachkollegen
zur ausschliesslich privaten Nutzung. Vielleicht ist dies auch eine Anregung
fuer andere, ihrerseits entsprechende Hilfsmittel ohne grosse Kosten an
interessierte Kreise weiterzugeben. Dankbar waeren wir ueber korrigierende
und ergaenzende Hinweise. Es waere schoen, wenn uns auch Uebersetzungen der
Liste in andere Sprachen zugaenglich gemacht wuerden, so dass vielleicht
eines Tages einmal ein polyglottes "Taschen-Wb" entsteht.
...
Horst Beinlich, Friedhelm Hoffmann
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Entsprechend obiger Anregung durch Prof. Horst Beinlich wurde dieses
Programm entwickelt, um Hieroglyphen-Anfängern das Üben mit der neuen
Schrift wesentlich zu erleichtern, indem ihnen der große Wortschatz -hier
ca. 17000 Einträge - per Computer schneller erschließbar wird. Sicher bietet
es auch für den Profi einige Vorteile bei der Wortsuche.
Es kann keinerlei Garantie sowohl für den Inhalt der Wortliste, als auch für
die Korrektheit der Suchergebnisse gegeben werden. Ich kann allerdings
versichern, dass das Programm ausgiebig auf seine verschiedenen Funktionen
hin getestet wurde. In diesem Zusammenhang möchte ich meinen besonderen Dank
an Dr. Stefan Bergdoll (Annweiler a. Trifels) und Bastiaan Lieffering (†)(Rotterdam) richten, die mit ihren wertvollen Korrekturen und Hinweisen zum
Gelingen dieses Programmes beigetragen haben!
Für Korrekturen und weitere Hinweise bin ich -und damit ebenso die späteren
Nutzer- sehr dankbar.
Thomas Schrader, Juli 2007

4. Hinweise zum Gebrauch von ToolBook-Programmen unter Win2000/XP/VISTA32Bit
WBP ist ein (16 bit)-Programm. Win XP/VISTA32Bit simulieren für 16 bit Programme eine eigene Umgebung zur
Aufrechterhaltung der Kompatibilität. Trotzdem kann es unter bestimmten
Bedingungen zu Problemen beim Starten von 16-bit-Programmen kommen.
Unter VISTA32Bit können Sie die Programmdatei direkt als
"Administrator" öffnen:
Im Dateimanager Rechtsklick auf wbp.exe, dann auf "Als Administrator
ausführen".
Nachfolgend sind einige Problemlösungen aufgeführt:
Setting
up User Rights for Toolbook
Für Win2000/XP-Nutzer wird eine Anleitung (engl.) des ToolBook-Herstellers
gegeben, die Fehler beim Starten oder Betrieb des Programms verhindern
sollen, die mit dem Managment unter Win2000/XP zusammenhängen.
Hinweis(!): Eine Garantie für fehlerfreien Betrieb nach der
Konfiguration kann nicht gegeben werden! Versuchen Sie zuerst, sich als
"Administrator" oder "PowerUser" (dies entspricht privatem Einzelbetrieb)
einzuloggen, dann sollen laut Herstellerangaben keine weiteren
Konfigurationen nötig sein.
SUMMARY:
This article contains information about setting up User Rights on Windows
2000 for ToolBook 8.0 (and earlier(!)) files.
DETAIL:
In order to run a ToolBook application (that has been packaged and installed)
in Runtime on the "end-user" machine, no modifications are necessary if the
user is logged into Windows2000 as a "Power User" or an "Administrator".(!)
For the "end-user" to run a ToolBook application in runtime on Windows2000
when logged in as a "standard" User, the shared rights of the "User" group
will need to be altered by the Administrator.
NOTE(!): Although this will allow the ToolBook Runtime to launch, it has not
been fully tested under these conditions. It is possible there are functions
and/or objects in ToolBook, or openScript in the application, that when
utilized may cause a problem, such as functions that write to protected
areas of the registry or "un-shared" folders.

To configure the "User" permissions to allow ToolBook Runtime to launch:
1. Log in as an administrator.
2. Open "Computer Management" from Windows "Start: button :Programs\
administrative Tools. If this item is not in the menu, right click on
the taskbar and select properties. Click on the advanced tab, and check
"Display Administrative Tools".
3. Expand the Shared Folders and click on the "Shares" folder.
4. From the Action menu select "New File Share".
5. In the "Create Shared Folder" dialog window, click the "Browse..."
button.
6. Find the folder Windows is installed to. By default this should be
"WINNT". It is possible that windows is installed in "WINDOWS" (this may
be the case when upgrading from Windows98). Then select the temp folder
and click OK.
7. Enter a Share name, e.g. "Temp" and Share description, e.g. "Shared
Window's Temp Folder", then click next.
8. Select "All users have full control" then click "Finish". When asked to
create another shared folder, click "No".
9. You should now see "Temp" (or the share name given previously), in the
list of shared folders. Right click on the "Temp" share, and select
"Properties" from the right-click menu.
10. Click the "security" Tab, then click the "Advanced..." button
11. Select "Users" in the edit field under "Permission Entries"
12. Click the "View/Edit..." Button
13. Click the checkboxes under the "Allow" column for all permissions except:
"Delete", "Change Permissions", and "Take Ownership"
14. Click OK to close the "Permission Entry" property sheet.
15. Click OK to close the "Access Control Settings" property sheet.
16. Click OK to close the "Temp Properties" property sheet
The following error occurs on launching a ToolBook file in Runtime on the
end-user machine, when logged into Windows2000 as a standard "User", "Initialization
failed. Not enough memory or the file is damaged." This will occur because
ToolBook needs access to the Windows temp folder. Under Windows2000, when
logged in as a standard user, permissions to this folder are not allowed.

Error message when you install or start an MS-DOS or 16-bit Windows-based
program
 | Open your C:\Windows\Repair folder, and try to copy two files from
there, Config.NT and Autoexec.NT
Then open C:\Windows\System32 folder, move the Config.NT and Autoexec.NT
files from here and paste the files you copied from the Repair folder.
Restart and now check!
You can also try to copy these files from another WinXP system which is
working fine.
OR... |
 |
This issue may occur if all the following conditions are true:
| • |
You try to run a 16-bit program. |
| • |
You have installed the MS04-032 Security Update for
Microsoft Windows. |
| • |
You have disabled 8.3 file name creation for the
NTFS file system. |
When you run a 16-bit program on Windows 2000, the program runs in
the Microsoft Windows NT Virtual DOS Machine (NTVDM). The NTVDM is a
multithreaded process that simulates a 16-bit Windows environment where
16-bit Windows-based programs can be run as separate threads. The NTVDM
uses the TMP system variable to find a location to run the program.
Typically, the TMP system variable is set to C:\WINNT\Temp.
This folder uses the 8.3 file-naming format when new files are created,
instead of using long file names.
After the MS04-032 Security Update for Microsoft Windows is installed,
the NTVDM uses the TMP user variable instead of the TMP system variable.
If 8.3 file name creation is disabled on your computer, the TMP user
variable uses long file names.
See also Microsoft Support:
http://support.microsoft.com/kb/314106
http://support.microsoft.com/kb/889506
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